Navigation Zur Internetseite der HwK Koblenz Über die Figuren Über den Autor Zur Entstehung Die Idee

Der Autor Stefan Gemmel

Stefan Gemmel Stefan Gemmel, geboren 1970, war als Kind ein richtiger Lesemuffel. Bücher interessierten ihn nicht. Er erlebte lieber eigene Abenteuer, indem er ganze Nachmittage mit seinen Freunden den nahe gelegenen Wald erforschte und sich selbst als Held versuchte.

Doch Dank seiner Deutschlehrerin, Frau Stadtfeld, lernte er als Jugendlicher doch, die Bücher zu lieben. Schnell wurde ihm klar, dass die Wörter zwischen den Buchdeckeln ihn in ungeahnte Welten entführen konnten und dass sie ihm Schätze und Schlösser zeigen konnten, die er im wahren Leben niemals zu Gesicht bekommen würde.

So wurde er zum begeisterten Leser und kurz darauf auch zum begeisterten Schreiber.

„Ich wollte auch einmal versuchen, solch spannende Geschichten zu verfassen“ erklärt Stefan Gemmel gern. „Und ich setzte mich hin und begann zu schreiben und dies war wie Schokolade-Essen. Man kann einfach nicht damit aufhören. Schokolade ist lecker und Schreiben ist traumhaft. Man kann sich regelrecht in beides verlieben. Doch am schönsten ist und bleibt das Schreiben – das Reisen mit der Phantasie.“

Und so entstanden seine Werke: Bücher, die einfach nur Spaß machen wollen und auch Bücher, über die man weiter nachdenken und sich mit anderen Leuten austauschen möchte. Geschichten von kichernden Drachen und schusseligen Raben, von traurigen Bären und von musikalischen Katzen.

Und schließlich kamen ihm die HelleWecKs in den Sinn. Durch eine enge Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer in Koblenz entstanden die spannenden Geschichten um diese Wesen im Wald. Und so schließt sich der Kreis: Stefan Gemmel schreibt weiter seine Geschichten und profitiert gleichzeitig von seinen vielen kunterbunten Erfahrungen als Kind in den Wäldern seiner Heimat.

„So ein bisschen HelleWecKs stecken doch in jedem von uns“, sagt der Autor grinsend, bevor er auch schon wieder in die Welt seiner Phantasiegestalten eintaucht.

Zur Internetseite von Stefan Gemmel